28. Mai 2007
Die folgenden Hinweise sind das Ergebnis vieler Präsentationen von vielen Leuten. Websites, Blogs, Bücher und eigene Erfahrungen wurden für diese Zusammenstellung verarbeitet. Im Gegensatz zur landläufigen Meinung hat der Einsatz von Flipcharts durchaus noch seine Berechtigung. Gerade in Zeiten von Powerpoint-Koma bringt der gekonnte Einsatz von Flipcharts mehr Persönlichkeit und Interaktivität. Ihre Zuhörer können zusehen und verstehen, wie Gedanken entwickelt werden und das Ergänzen und Kommentieren ist mit Flipcharts deutlich einfacher.
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Kategorie Trainersachen | Comments Off
8. Februar 2007
Eine Freundin von mir besitzt ein Eingabegerät, dass ich gerne hätte: einen großen LCD-Monitor, der gleichzeitig auch ein druck sensitiver Touchscreen ist. Gut, als professionelle Fotografin kann sie das Ding brauchen, für mich als ambitionierten Amateur ist das nur ein weiteres Gadget auf der “Haben-Will”-Liste. Dennoch bin ich mir nicht mehr so sicher, ob ich das wirklich noch haben will, nachdem ich das Video hier gesehen habe.
http://link.brightcove.com/services/link/bcpid271543545/bctid422563006
Als Mr. Jobs die Interpretation des Mobiltelefons durch Apple vorgestellt hatte, war mir schlagartig klar, dass das Zeitalter der Stifte für Grafiktabletts gerade zu Ende geht. Die Multi-Touch-Technik ist einfach viel zu gut, um so etwas mit zwei Fingern auf einem 10cm-Bildschirm versauern zu lassen. Das ersetzt zwar nicht die gute alte Tastatur für die längere Texteingabe, aber stellen Sie sich das folgende Büro vor:
eine Wand mit zwei 30″ Bildschirmen, davor eine schmale Ablage für eine Tastatur und schon steht man ergonomisch günstig, statt verkrümmt zu sitzen, steuert das GUI über solche Gesten und Spracheingabe. Die Tastatur wird zum Mails lesen, browsen und Bilder sortieren nicht mehr benötigt. Ich habe mir gerade vorgestellt, wie sich Bilder mit dieser Eingabetechnik bearbeiten lassen: Monika, ich glaube, Du darfst Deinen Touchscreen behalten. ;-)
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3. Februar 2007
Ich bin auch ein ‘Switcher’. Seit 9 Monaten arbeite ich im Homeoffice für Präsentationen und Bücher den Großteil der Zeit auf dem Mac. Gut, ich hätte damals, 1982/83 gleich auf dem Apple ][ bleiben können, aber hinterher ist man immer schlauer. :-)
Nur an eines habe ich mich in den ganzen neun Monaten nicht gewöhnen können - die Tastatur des iMac. Ich gebe zu, ich bin verwöhnt, was Tastaturen angeht. Wenn man allerdings ca. acht bis zehn Stunden pro Tag vor einer solchen sitzt, sollte das auch etwas besseres sein. So stylish die Tastatur von Apple auch ist, für meine Hände ist der Tastenabstand definitiv zu klein. Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie Computer | 0 Kommentare »
15. November 2005
Haben Sie schon mal nach allen Bildern gesucht, die Sie mit einer bestimmten Kamera gemacht haben? Wollten Sie wissen, welche Fotos vom Strandurlaub noch auf der Platte liegen? Will Ihre Bildredaktion wissen, welche Fotos von einem bestimmten Fotografen sind? Hier kann Ihnen ImageQuery weiterhelfen! ImageQuery ist die freie, schnelle und mächtige Lösung, um Licht in den Dschungel Ihrer JPGs zu bringen.
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Kategorie Computer | Comments Off
15. August 2005
Tempus Fugit- die einfache Projektzeiterfassung
Hat Sie Ihr Chef auch schon mal gefragt: “Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag vor dem Computer”? Fehlt Ihnen auch eine einfache Möglichkeit, Arbeitszeit für fünf oder sechs verschiedene Aufgaben den ganzen Tag über zu erfassen? Dann sollten Sie sich “Tempus Fugit” ansehen. Natürlich Freeware und nur eine ausführbare Datei, keine Installation notwendig und keine Veränderung Ihres Systems oder Benutzung der Registry.
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Kategorie Computer | Comments Off
8. August 2004
Die Shell von Windows 2003 erlaubt die zeitsparende Automatisierung von Aufgaben ohne Programmierkenntnisse. Verwalten Sie Dateien, lesen Sie Netzwerkeinstellungen und ändern Sie Daten im ActiveDirectory ohne steile Lernkurve und ohne zusätzliche Software. Microsoft hat die Shell mit dem Ziel einer kommandozeilenorientierten Verwaltung in den letzten Jahren ständig erweitert. Sie müssen keine WSH-Programmierung beherrschen, um automatisiert Konten anzulegen! Als Systemverwalter, Entwickler oder fortgeschrittener Anwender erhalten Sie im ersten deutschsprachigen Werk zur Windows-Shell umfassende Kenntnisse über Möglichkeiten und Grenzen der Shell. Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie Schreiben | Comments Off
10. Mai 2003
Whisky ist auch ein Genuss für die Nase. Die Frage ist nur, woher kommen all die verschiedenen Aromen?
Rauch und Torf
Für viele sind rauchigen und torfigen Aromen, wie sie gerade in den Insel-Malts ausgeprägt sind, am leichtesten zu identifizieren. Die ‘Rauchigkeit’ eines Whiskies wird durch die Phenole und Cresole bestimmt, die durch die Verbrennung von Torf entstanden. Je stärker das Malz getorft wurde, umso deutlicher ist das Aroma im fertigen Malt. Allerdings ist Torf nicht die einzige Quelle für diese Geschmackskomponenten. Auch Abbauprozesse im Fassholz können zum Entstehen von Phenolen und damit einem rauchigen, torfigen Aroma beitragen.
Fruchtige Aromen
Als fruchtige Aromen werden in den meisten Fällen die im Destillat enthaltenen Ester-Verbindungen bezeichnet, die durch Fermentation entstehen. Hierbei handelt es sich um relativ flüchtige Verbindungen, die aber in nicht oder nur wenig getorftem Malz durchaus intensive Geruchsempfindungen hervorrufen können. Je stärker der Whisky getorft ist, umso mehr überdecken die Phenole diese fruchtigen Aromen. Daher wird für ‘fruchtige’ Malts oft ein stärker tulpenförmiges Glas empfohlen, um die Aromen nicht zu schnell entweichen zu lassen. Den ganzen Beitrag lesen »
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7. Mai 2003
Whisky verkosten
Der eigentliche Zweck der Whiskyherstellung ist der gleiche wie für jedes Getränk: mit Genuss getrunken zu werden. Das Problem hierbei ist oftmals, dass Einsteiger oft nur zwei Möglichkeiten kennen lernen, Whisky zu trinken, beide geeignet, dem Interessierten den Genuss zu verleiden. Entweder man bekommt seinen Malt in einer Bar in einem Tumbler serviert, wobei nur eine schnelle Reaktion die meisten Barkeeper darin hindert, auch noch einen Eiswürfel in das Glas zu befördern. Order man wird zu einem Malt Tasting eingeladen, bei dem eine Gruppe von Enthusiasten in religiöser Verzückung ein hohepriesterliches Ritual zelebriert, dessen Ergebnis mit Worten beschreiben wird, die einen mittelalterlichen Minnesänger begeistern würden.
Der Weg zu entspanntem Genuss liegt, wie bei so vielen Dingen, in der Mitte. Natürlich mag auch ich ab und zu einen dram als Absacker, ohne viel Analyse einfach nur, weil er schmeckt (und ich gebe zu, es gibt jahreszeitliche Präferenzen, aber dazu später mehr). Aber eine neue Abfüllung oder der Austausch mit Gleichgesinnten erfordert doch etwas mehr als nur ein knappes, „mir schmeckt er und er riecht nicht nach Torf“. Den ganzen Beitrag lesen »
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6. Mai 2003
Bereits vor Jahrhunderten nutzten die Anwohner der Moore Torf als Heizmaterial. Eine Torfbank war für die Schotten der Highlands und der Inseln wie eine richtige Bank, ein wichtiger Bestandteil des Clan- bzw. Familienvermögens. Torf ist ein pfanzliches Abbauprodukt, das vornehmlich in feuchten, sumpfigen Gegenden mit hohen Niederschlagswerten gebildet wird. Torf ist allerdings nicht das einzig mögliche Schicksal für Pflanzen. Falls Sie also wissen möchten, was Torf und Whisky miteinander zu tun haben, lesen Sie weiter. Den ganzen Beitrag lesen »
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1. Mai 2003
Barrels, Butts and Hogsheads
Ursprünglich war ein Faß einfach nur der optimale Behälter für frisch gebrannten Whisky. Fäßer wurden nahezu überall in Europa hergestellt, waren gut transportierbar und vom Rum über Heringe bis hin zu Schiesspulver wurde eine riesige Palette an Wirtschaftsgütern in Fässern transportiert und gelagert. Sehr schnell jedoch bemerkten Hersteller und Händler von Whisky, dass die Lagerung im Faß die Qualität des Produkte deutlich verbessern konnte. Vor allem, wenn der frische Whisky in Fäßern lagerte, die vorher den in England damals sehr beliebten Sherry oder Portwein enthielten, war der gelagerte Alkohol in der Qualität um Längen besser als frischer Sprit. Den ganzen Beitrag lesen »
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