Hashes & Salts

Wie man zu einem Blogpost kommt … Der Grund für diesen Post ist (wieder einmal) ein Hack. Dieses Mal hat es Canva erwischt, ein australisches Startup, mit dem sich einfach Grafiken & Text mischen lassen. Ein Hacker hat bis etwa Mitte Mai ca. 139 Millionen Datensätze von Benutzern erbeutet. Immerhin wurden die Nutzer benachrichtigt. Auch im Bildungsbereich ist Canva relativ verbreitet, da sich damit relativ einfach grafisch gute Ergebnisse erzielen lassen.

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Fachkongress Digitale Bildung Amberg

An diesem Wochenende fand im Amberger Congress Centrum der 1. Fachkongress Digitale Bildung statt. Ich war dort mit einem aktualisierten Vortrag zum Thema «Bilder für den Schuleinsatz» vertreten. Das PDF der Präsentation können Sie hier herunterladen. Diese Präsentation können Sie als Blogpost auch hier lesen. Für einen Ausdruck formatiert (ideal fürs Lehrerzimmer) und mit Erläuterungen aus dem Blogpost gibt es den Inhalt auf bayernedu.net auch als PDF.

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Sei' doch mal innovativ!

Innovation Ich habe mich aus beruflichen und privaten Gründen in der letzten Zeit vermehrt mit dem Thema Innovation beschäftigt. Auch für den Bildungsbereich wird immer wieder «Innovationsbereitschaft» gefordert. Aus diesen Gedanken ist ein längerer (hüstel, OK ein langer) Text entstanden, den ich hier in angepasster Form auch auf meinem Blog veröffentliche. Was ich bei der Recherche und dem Lernprozess zu diesem Bereich gelernt habe: wie wichtig bei Begriffen wie «Innovation» die Definition ist.

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Chats simulieren

Es ist nicht einfach für Lehrerinnen und Lehrer, Kommunikation in sozialen Netzwerken anschaulich darzustellen. In den meisten Fällen tut die Infrastruktur im deutschen Bildungswesen alles, um eine Nutzung von Online-Medien zu verhindern. Seien es fehlende Geräte, kein Netzempfang im Gebäude, völlig unzreichendes oder sogar nicht vorhandenes WLAN – mit einem realen Smartphone und einem Kommunikationspartner am anderen Ende einen gescripteten Chatverlauf darzustellen ist nahezu unmöglich. Natürlich ließe sich sowas per Präsentationsprogramm mit einem Haufen Folien erledigen, aber das ist erstens ineffizient, fehleranfällig und Änderungen am Text des Chats sind relativ aufwändig.

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Leuchtturm-Projekte

Diese Woche habe ich auf Twitter einen kurzen, aber sehr lesenswerten Text vom @IT_F®ettchen gelesen: «Leuchtturmprojekte». Abgesehen davon, dass ich seine Argumentation nach fast drei Jahrzehnten in der IT nachvollziehen kann, ergaben sich auf Twitter einige interessante Gedankenbilder. So ist dieser Blogpost eine Mischung aus «note to self» und Fortführung dessen, wofür 280 Zeichen nicht ausreichen. Leuchtturmprojekte also. Dieser Begriff erlebt im Zusammenhang mit dem Bildungspakt auch im Bildungsbereich gerade eine Renaissance.

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Der OHP – das ewige Meme

Mitte der Woche postete Dejan Mihajlović im Rahmen der #10YearChallenge (einer der immer wieder durch die sozialen Medien schwappenden Spaß-Ideen: man poste zwei Bilder im Abstand von 10 Jahren) folgendes Bild:   Thread oder Tweet, Hauptsache Twitter1 Interessant ist der sich nach dem Tweet entwickelnde Thread. Natürlich konnte ich nicht einfach still mitlesen, sondern gab nach ungefähr den ersten hundert Antworten folgenden Kommentar ab: Dieser Tweet2 zeigt wunderbar die Tool-Orientierung vieler Leute.

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Links eindampfen Teil 3

Dies ist der dritte Teil einer Artikelreihe zum Thema «Kurzlinks selbst bauen». Den ersten Teil finden Sie hier und den zweiten hier. Willkommen zurück zum Finale. Wie geht’s weiter? Der erste Teil umfasste die Grundlagen und Vor- und Nachteile von Kurz-Links. Der zweite beschäftigte sich mit den Details, wie die Codes für Kurzlinks erzeugt werden und wie eine Umleitung bei einem Webserver abläuft. In diesem Teil beschreibe ich die Funktionen und Vorteile eines Kurzlink-Tools und zeige die Installation.

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Tastenzeugs — Getippte Gedanken

Manchmal schubst einen das eigene Erleben in einen Blogpost, den man gar nicht schreiben wollte. 😄 Das ist die Geschichte eines solchen Posts. Ich stöbere am Neujahrsmorgen durch Twitter und lese das. Natürlich kam auf Twitter prompt die Reaktion auf meine Antwort: «deine Gründe wären jetzt aber dennoch interessant». Zack – schon sitzt der Autor wieder vor der Tastatur und schreibt. Passt insofern, da ich einer jener Leute bin, die seit über 30 Jahren beruflich tippen und ich mir nach Unternehmen von 2 bis 180000 Mitarbeitern auch eine gewisse Kompetenz anmaße, was «draussen» außerhalb der Schule so benötigt wird.

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